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Das Co>Operating System®
Die Ab Initio®-Engine

Regeln, Datenflussanwendungen und Orchestrierungspläne sind zunächst einmal nur Grafiken. Erst das Co>Operating System® erfüllt sie mit Leben.

Das Co>Operating System ist die alleinige Engine für alle Verarbeitungsaktivitäten der Ab Initio®-Technologien. Seine Leistungsfähigkeit ist ohnegleichen, und da alle anderen Ab Initio-Technologien darauf aufbauen, sind sie ebenso leistungsstark und vielseitig. Das ist der Vorteil, wenn die Systemarchitektur von den Grundprinzipien ausgehend entworfen wird!

Folgende Leistungsmerkmale des Co>Operating Systems sind besonders wichtig:

  • Die Größe und Komplexität von Anwendungen sind unbegrenzt.
  • Die Anzahl und Komplexität der Anwendungsregeln sind unbegrenzt.
  • Das Co>Operating System läuft unter UNIX, LINUX, ZLINUX, WINDOWS und Z/OS.
  • Das Co>Operating System bietet unbegrenzte Skalierbarkeit für die Verarbeitung sehr großer Datenmengen in begrenzter Zeit. Dank seiner enorm hohen Effizienz benötigt es wesentlich weniger Hardware als andere Lösungen.
  • Mit dem Co>Operating System können Anwendungen in Servernetzwerken ausgeführt werden, wobei jeder Server mit einem anderen Betriebssystem arbeiten kann.
  • Das Co>Operating System bietet native Unterstützung für komplexe Dateiformate und -strukturen, einschließlich Legacy- und internationaler Daten.
  • Das Co>Operating System ist beispiellos robust und zuverlässig.

Klicken Sie hier, um ausführlichere Informationen zum Co>Operating System zu erhalten.

Das Co>Operating System bietet unbegrenzte Skalierbarkeit

Die Architektur des Co>Operating Systems ist so ausgelegt, dass Geschäftsanwendungen ganz einfach zu skalieren sind. Zunächst stellen Sie das Layout der Anwendung grafisch dar. Anschließend platzieren Sie Parallelisierungskomponenten an den Punkten der Anwendung, die skaliert werden sollen. Wenn die Anwendung ausgeführt wird, repliziert das Co>Operating System die skalierbaren Anwendungsabschnitte wie gewünscht auf mehrere CPUs und Server. Jede dieser als „Partitionen“ bezeichneten Replikationen erhält eine Teilmenge der zu verarbeitenden Originaldaten. Je mehr Partitionen vorhanden sind, desto stärker ist die Anwendung skaliert. Das folgende Diagramm zeigt, wie die verschiedenen Teile einer Anwendung partitioniert werden könnten, um auf unterschiedlich vielen CPUs ausgeführt zu werden:

1 Auf der Oberfläche

2 Was wirklich geschieht

Natürlich müssen viele Details beachtet werden, um die Skalierung richtig einzurichten. Und wenn bei einem einzigen Detail etwas nicht stimmt, wird das System nicht skaliert. Aber keine Sorge, Ab Initio hat alles genau durchdacht, sodass Sie sich nicht um die Details kümmern müssen. So können Anwendungen erstellt werden, die zig Milliarden Datensätze pro Tag verarbeiten, mehrere Petabyte (also Tausende von Terabyte) an Daten speichern und darauf zugreifen sowie Hunderttausende Nachrichten pro Sekunde verarbeiten. Zugegeben, um Tausende Nachrichten pro Sekunde oder Gigabyte bis Terabyte pro Tag zu verarbeiten sind erfahrene und hoch qualifizierte technische Entwickler unerlässlich. Ab Initio versetzt diese Experten in die Lage, sehr produktiv zu arbeiten und Systeme bereitzustellen, die wirklich funktionieren.

Das Co>Operating System ist ein verteiltes Verarbeitungssystem

In großen Unternehmen sind in aller Regel verschiedene Server im Netzwerk verteilt. Es ist eine große Herausforderung, diese Server so zu konfigurieren, dass sie bei der Ausführung von Anwendungen zusammenarbeiten. Hier kommt das Co>Operating System ins Spiel: Es kann eine einzige Anwendung über ein Netzwerk von Servern ausführen, auf denen ganz unterschiedliche Betriebssysteme laufen. Das Co>Operating System stellt sicher, dass alle Systeme zuverlässig kooperieren.

Eine Anwendung kann beispielsweise mit Komponenten auf dem Mainframe starten, weil dort die Daten gespeichert sind, anschließend andere Komponenten auf einer Farm von UNIX-Rechnern ausführen, weil dort die meiste Rechenleistung verfügbar ist, und die Arbeit mit Zielkomponenten auf einem WINDOWS-Server abschließen, weil dort der Bericht gespeichert werden soll. Die Tatsache, dass diese Anwendung auf mehreren Servern ausgeführt wird, ist für Entwickler und Geschäftsanwender irrelevant. Für sie zählen nur der reibungslose Geschäftsablauf und die Einhaltung der Geschäftsregeln. Das Co>Operating System weiß, wo die Arbeit ausgeführt werden soll, und führt sie dort aus.

Die gleiche Co>Operating System-Engine wird für Echtzeit, serviceorientierte Architekturen (SOA) und Batchverarbeitung eingesetzt

Wenn eine zur Ausführung im Batchmodus entwickelte Anwendung auf Echtzeittransaktionen umgestellt werden soll, kann es richtig knifflig werden. Das Gleiche gilt, wenn eine Echtzeitanwendung sehr große Arbeitslasten über Nacht bewältigen soll, denn Echtzeitarchitekturen sind nicht dafür ausgelegt, Millionen von Transaktionen in wenigen Stunden abzuarbeiten. In beiden Fällen muss die gleiche Geschäftslogik mit einer anderen Methodik erneut implementiert werden. Dies hat zur Folge, dass zwei verschiedene und miteinander nicht kompatible Technologien zum Einsatz kommen. Somit werden Entwicklungsarbeit und Verwaltungsaufwand verdoppelt.

Mit dem Co>Operating System sieht das ganz anders aus, denn hier wird die Geschäftslogik nur einmal implementiert. Je nachdem, womit die Logik verbunden wird, wird die Anwendung dann als Batch-, Echtzeit- oder Web-Service-Anwendung ausgeführt. Die gleiche Logik kann in allen drei Modi verwendet werden, in der Regel ohne Änderungen. Zum Erstellen von Anwendungen, die mit diesen verschiedenen Architekturen arbeiten, wird lediglich Continuous>Flows® von Ab Initio benötigt, das Echtzeitverarbeitungs-Software-Paket des Co>Operating Systems.

Die Echtzeitfunktionen der Ab Initio-Software umfassen Folgendes:

  • Wiederverwendbarkeit der Logik zwischen Batch- und Echtzeitanwendungen
  • Hohe Leistung in allen Ausführungsmodi (Hunderttausende Nachrichten pro Sekunde in Echtzeit)
  • Robuste Verbindungen zu Message-Systemen, einschließlich aller Standardprodukte, sowie Unterstützung proprietärer Informationsbusse
  • Native Unterstützung für serviceorientierte Architekturen (SOA) und alle Datenformate, einschließlich XML
  • XA-Unterstützung (wird u. U. nicht benötigt, da das Checkpointsystem von Ab Initio wesentlich effizienter ist)
  • Ausfallsicheren Umgang mit Infrastrukturproblemen und/oder Datenfehlern

Klicken Sie hier, um mehr über Continuous>Flows und die Echtzeitverarbeitungsfunktionen der Ab Initio-Software zu erfahren.

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