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Ab Initio
Enterprise Computing ohne Kompromisse

Es gibt viele Technologien zum Implementieren und Analysieren von Anwendungen zur Verarbeitung von Geschäftsdaten.

Manche sind benutzerfreundlich.

Manche sind effizient.

Manche sind robust.

Manche sind „offen“.

Manche verhelfen Anwendern zu hoher Produktivität.

Manche sind skalierbar.

Manche können sehr komplexe Logik verarbeiten.

Manche eignen sich gut für die Batchverarbeitung, andere für die Echtzeitverarbeitung.

Manche ... Sie verstehen, was gemeint ist!

Es gibt viele verschiedene Technologien, die jeweils ganz eigene Stärken haben. Aber anders als andere Technologien bietet Ab Initio-Software alle diese Stärken gleichzeitig.

Ab Initio-Software verfügt über eine einheitliche Architektur für die Verarbeitung von Dateien, Datenbanktabellen, Message-Queues, Web-Services und Metadaten. Mit dieser Architektur kann nahezu jede technische Regel oder Geschäftsregel grafisch definiert, gemeinsam verwendet und ausgeführt werden. Die Daten werden von mehreren Prozessoren parallel verarbeitet, sogar von Prozessoren auf verschiedenen Servern. Ein und dieselbe Regel kann sowohl im Batchmodus als auch in Echtzeit und innerhalb einer serviceorientierten Architektur (SOA) ausgeführt werden. Es werden verteilte Checkpoint-Neustarts mit Anwendungsüberwachung und Warnmeldungen unterstützt. Dank dieser Architektur können Benutzer, die technisch weniger versiert sind, Metadaten durchgehend sammeln, versionieren und analysieren.

Diese einheitliche Architektur macht die Ab Initio-Software zur einer universell einsetzbaren Datenverarbeitungsplattform. Anwender brauchen nicht ein Sammelsurium von Technologien zusammen zu zimmern, um ihre Arbeit zu erledigen. Alles, was Ab Initio anbietet, wurde von Anfang an so entworfen, dass es eine einheitliche Verarbeitungsplattform bildet – per Definition vollständig integriert, nicht als Marketingversprechen.

Die Ab Initio-Architektur erweist sich in einer Vielzahl von Technologien und Funktionen, die alle auf Grundlage der gleichen Architekturprinzipien entwickelt wurden. Diese Funktionen lassen sich in die folgenden allgemeinen Kategorien unterteilen:

  • Spezifikation, Entwurf und Implementierung von Anwendungen
  • Spezifikation und Implementierung von Geschäftsregeln
  • Eine einheitliche Engine für alle Aspekte der Anwendungsausführung
  • Anwendungsorchestrierung
  • Betriebsmanagement (Überwachung, Planung usw.)
  • Lebenszyklusmanagement bei der Softwareentwicklung
  • Erfassung, Analyse und Anzeige von Metadaten
  • Datenmanagement, einschließlich sehr großer Datenspeicher (Hunderte von Terabyte bis Petabyte), Datenuntersuchung, -analyse, -qualität und -maskierung
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